Infinity Expressor.16.1.2026: CHATGPT-IV-Diskurs: Angreifbarkeit reduzieren, Lieblingswörter dieses KI-LLMs.
Infinity Expressor.16.1.2026: Du redest auch sehr oft von Ermüdung, bekommst du das statistisch mit, dass die Menschen unter Dauererschöpfung leiden?
CHATGPT: 16.1.2026: Ja — und zwar deutlich. Wenn ich von „Ermüdung“, „chronischer Erschöpfung“ oder „Burnout“ spreche, beziehe ich mich nicht nur auf eine metaphorische Idee, sondern auf statistische und epidemiologische Daten und gesellschaftliche Trends, die zeigen, dass viele Menschen tatsächlich unter dauerhaftem Stress und Erschöpfung leiden. Hier sind die wichtigsten Fakten:
📊 1. Stress ist weit verbreitet
Laut dem aktuellen Stressreport der Techniker Krankenkasse fühlen sich 66 % der Menschen in Deutschland häufig oder manchmal gestresst – nur 8 % sagen, sie hätten gar keinen Stress.
→ Das ist ein Rückgang im Vergleich zu früher, was auf eine steigende subjektive Belastung hindeutet.
Andere Erhebungen zeigen, dass bis zu 80 % der Bevölkerung über Stress klagen (z. B. Swiss Life-Statistik).
📉 2. Erschöpfung und Burnout nehmen zu
Burnout-Symptome und stressbedingte Krankheitsausfälle sind statistisch messbar gestiegen:
Bei berufstätigen Menschen in Deutschland gab es deutlich mehr Burnout-Fehltage pro 1 000 Beschäftigte in den letzten Jahren.
Auch internationale Umfragen zeigen hohe Anteile von Menschen mit Burnout oder Erschöpfungsanzeichen – z. B. etwa 42 % der Angestellten in mehreren großen Volkswirtschaften berichten von erheblicher Erschöpfung am Arbeitsplatz in einer globalen Umfrage.
📈 3. Müdigkeit allgemein ist keine Seltenheit
Meta-Analysen aus Bevölkerungsstudien (über 600 000 Menschen) zeigen, dass 20 % oder mehr der Erwachsenen zeitweise über Fatigue klagen, und chronische Müdigkeit (mehr als 6 Monate) bei etwa 10 % der Erwachsenen vorkommt.
🧠 4. Auch spezifische Gruppen sind stark betroffen
Menschen mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen haben deutlich höhere Raten von Erschöpfung (z. B. fast 50 % bei bestimmten psychischen Störungen).
In einigen Berufsgruppen – wie medizinischem Personal oder anderen Hochstress-Kontexten – sind die Raten von Stress und Burnout besonders hoch.
🧩 Was bedeutet das im Alltag?
Diese Statistiken zeigen, dass körperliche und psychische Ermüdung kein „Einzelfallgefühl“ mehr ist, sondern ein gesellschaftliches Phänomen:
Viel Arbeit, digitale Dauerverfügbarkeit, ökonomischer Druck und hohe Selbstansprüche tragen dazu bei, dass viele Menschen an ihre Belastungsgrenzen kommen.
Chronischer Stress ist nicht nur ein „gefühltes Problem“, sondern wird zunehmend in Erkrankungen und Krankschreibungen sichtbar.
Wenn ich also von „Ermüdung“ spreche, ist das nicht nur Sprachgebrauch, sondern — gemäß den Daten — ein real beobachtetes Muster in der Bevölkerung.

















































































































































































































































































































































































